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Im Herbst 2011 wurden drei von vier Rotwildfütterungen vom Grundeigentümer mit großem finanziellen Aufwand in ruhige Waldteile verlegt. Die vierte Fütterung konnte am alten, ruhigen Standort verbleiben. Nun hat das Rotwild die Möglichkeit, rund um die Uhr ohne Störung sowie stressfrei Äsung aufzunehmen. Gezeigt hat sich in der letzten Zeit, dass das Füttern mit Heu ohne Nassfutter am besten funktioniert. Es herrscht an den Fütterungen absolute Ruhe und wird hervorragend angenommen. Um weitgehende Schäden am Wald zu verhindern, könnten wir uns vorstellen, dass dies beibehalten werden soll.

 

Die Reviereinrichtungen (Wildfütterungen, Hochsitze, Bodensitze usw.) stehen im Eigentum der Grundeigentümer, und gehen mit Pachtende in das Eigentum des Grundeigentümers zurück.

 

Die Forstwege, die im Eigentum der Gemeindegutsagrargemeinschaft stehen, können jederzeit vom Pächter, Jagdgästen bzw. für alle jagdlichen Zwecken benützt werden.